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PERSONALRAT. ZOS. GEF.

Du wünschst Dir seit längerem einen Personalrat, der Dich und Deine Interessen aktiv vertritt?

Was Du von uns als Personalrat erwarten darfst...

1. Personalratsarbeit sollte gewerkschaftsneutral und unabhängig geführt werden

Der Personalrat sollte die beidseitigen Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgleichend unterstützen, fördern und vermitteln. Hierzu ist es aus unserer Sicht besonders wichtig, dass der Personalrat frei von gewerkschaftlichen und sonstigen Interessen agieren kann. WIR. fühlen uns für diese Aufgabe gut gerüstet. Schließlich sehen WIR. uns ausschließlich dem Kollegium und deren Schutz sozialer, wirtschaftlicher und gesundheitlicher Interessen verpflichtet. WIR. möchten mit Deinem Mandat das Wir-Gefühl stärken…

Welcher Eindruck entsteht Dir bei einem Blick auf die Aushänge der Personalräte in der Dir E/V? Richtig, der GdP-Stern unter jedem Foto suggeriert, dass man Mitglied der GdP, mindestens jedoch der DPolG sein sollte.

Weitere Infos: Personalräte der Berliner Polizei angeblich gesetzeswidrig während ihrer eigentlichen Arbeitszeit bei der Polizei für die Gewerkschaft der Polizei (GdP) tätig?

2. Arbeitszeitregelung ZOS ab 25.06.2020 - Einvernehmlich per DV regeln

Es besteht leider unter einem Großteil der Mitarbeiter der Irrglaube, die WIR.-Gruppe stünde nur für die Wiedereinführung des alten 12 Std. Vierteldienstmodells und ließe nichts anderes zu.

Dem müssen WIR. widersprechen!

Aktuell ist der Ansatz der WIR.-Gruppe zunächst der, den Mitarbeitern überhaupt erst eine demokratische Wahl ihres Arbeitszeitmodells zu ermöglichen, unabhängig davon, was für ein Modell es dann letztendlich wird.

Es muss nicht zwingend ein 12 Std. Arbeitszeitmodell sein. Viel wichtiger ist die Gleich- bzw. Besserstellung der Wechselschichtarbeitnehmer, das bedeutet: max. 250 Arbeitstage/Jahr und 15 beschäftigungsfreie Sonntage müssen gewährleistet sein! Unter diesen Rahmenbedingungen können wir den 8 Std. Dienst gerne beibehalten.

Es kann jedoch unserer Ansicht nach nicht sein, dass der Arbeitgeber eine freie, demokratische Wahl des Arbeitszeitmodells durch die Arbeitnehmer propagiert und diese Wahl bereits im Vorfeld unangemessen einschränkt (u.a. durch Weglassen anderer möglicher Modelle, anbieten bereits gescheiterter Modelle, etc.). Ferner durch Nichtinformation über die eigentliche Frage, wann denn ein Modell wirklich als „gewählt“ gilt und inwieweit sich der Arbeitgeber an diese Wahl auch gebunden fühlt.


Grundlagen zu Arbeitszeit

Die Geschäftsanweisung (gilt immer 5 Jahre) zur Einführung neuer Arbeitszeiten (Dir ZA Nr. 3/2015 über die Einführung neuer Arbeitszeitregelungen in der Direktion Zentrale Aufgaben Zentraler Objektschutz (ZOS)) läuft unmittelbar nach der Personalratswahl zum 25.06.2020 aus. Das bedeutet, dass der dann gewählte Personalrat mit Amtsübernahme tiefgreifende Entscheidungen zu treffen hat, die abermals wesentlichen Einfluss auf unsere sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Interessen nimmt.

Verteilung der Arbeitszeit auf max. 5 Arbeitstage

Wir möchten, dass Deine Arbeit anerkannt und respektiert wird. Deshalb fordern wir nicht ohne Grund die Gleichstellung bzw. Besserstellung gegenüber einem Normalarbeitnehmer (Bürodienst Mo.-Fr.). Ein Normalarbeitnehmer arbeitet abzgl. 52 Sonntage, 52 Samstage und 11 gesetzl. Feiertage rund 250 Arbeitstage/Jahr.

Berücksichtigt man in unserem Fall in der Eigenschaft als Nachtarbeitnehmer die höchstrichterliche Rechtsprechung (BAG Urteil v. 21.07.2015 – Az: 9 AZR 145/14 – jeder Tag, an dem gearbeitet wird, ist Arbeitstag.) ergeben sich daraus rund 283 Arbeitstage. Das bedeutet, dass wir dem Normalarbeitnehmer weder gleich- noch bessergestellt sind. Vielmehr arbeiten wir rund 33 Arbeitstage mehr als der vergleichbare Normalarbeitnehmer.

Problemlösung: Die Wechselschichtarbeit muss Anerkennung erfahren und zwingend mit einer Dienstvereinbarung geregelt werden.

Urlaubsabgeltung nach dem Schichtprinzip

Wir wissen, dass das Gerücht kursiert, dass wir Schuld daran hätten, dass der Arbeitgeber drei Urlaubstage für zwei Nachtdienste fordert. Wir können Euch versichern, dass an dem Gerücht nichts dran ist. Unsere Petition hatte nicht in einer Silbe das Thema tariflichen Urlaub zum Inhalt. Die im Anschluss vom Personalrat einberufene Arbeitszeitgruppe war paritätisch besetzt, sprich, Vertreter von DPolG und GdP saßen mit am Tisch. Der Arbeitgeber hat das oben zitierte höchstrichterliche BAG-Urteil bislang vehement ignoriert. Wir haben ihn lediglich auf Einhaltung der Rechtsprechung hingewiesen. Im Ergebnis, unter anderem, weil die Initiative des Personalrates fehlte, setzte der Arbeitgeber ohne Gegenwehr die Weisung zur Urlaubsgewährung (Drei Urlaubstage für zwei Nachtdienste) um.

Problemlösung: Der Personalrat regelt mittels Dienstvereinbarung die Urlaubsgewährung für Schichtarbeitende in Schichten anstatt in Urlaubstagen.

3. Verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen

Der Personalrat hat mit seiner blockierenden, verschleiernden und bisweilen diffamierenden Art und Weise jede Menge Vertrauen bei den Kolleginnen und Kollegen verspielt, von dem generellen Gefühl seiner ständigen Nichtanwesenheit mal abgesehen. Im Übrigen ist das der Grund, warum es die Initiative WIR. überhaupt gibt. Wir haben in den letzten 10 bis 15 Jahren viel Zeit mit der GdP und DPolG vergeudet.

Schaut Euch die zur Wahl stehenden Protagonisten alle mal an. Alles langjährige, altbekannte Namen, die regelmäßig immer wieder auftauchen. Was soll sich ändern, wenn immer die gleichen Nichtsmacher, Abnicker, Ja-Sager wieder und wieder in dieses Amt gewählt werden?

Um Vertrauen zurückzugewinnen, bedarf es jetzt einer Trendwende im Umgang mit dem Wähler – Das müssen WIR. jetzt AKTIV. ändern!

4. Selbstverständnis nachhaltig ausrichten

Qualitative Personalratsarbeit steht und fällt mit dem Engagement der einzelnen Mitglieder. Wofür steht der Personalrat? Welche Rechte und Pflichten obliegen ihm? Welche Befugnisse hat er, um geltendes Recht umzusetzen? Sind die Gremiumsmitglieder bereit, alle notwendigen Rechtskenntnisse rasch zu erlernen und anzuwenden?

WIR. versprechen Euch, AKTIV. daran zu arbeiten. Dies ist unser Anspruch an uns selbst und sollten WIR. dem nicht mehr entsprechen, sagt es uns bitte!

5. Prioritätenliste mit Hilfe der Mitarbeitenden erstellen

Wir sehen uns als berufenes Team, um die beidseitigen Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgleichend zu unterstützen, zu fördern und zu vermitteln. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Arbeitnehmer möglichst wenig Arbeit für das monatliche Entgelt leisten will, wohingegen der Arbeitgeber möglichst viel Arbeit für möglichst wenig Entgelt zu zahlen bereit ist. In diesem Spannungsfeld sehen wir das Personalratsamt als eine Art Barriere, so dass keine der Parteien wesentlich ins Hintertreffen gerät.

Für was wir uns im Alltag allerdings einsetzen sollen, wollen wir Euch überlassen. Deshalb werden wir Euch zu Euren Prioritäten befragen, schließlich sind wir jährlich auf einer Personalversammlung zur Rechenschaft nach PersVG verpflichtet.

6. 24h Notfall-Hotline - Ansprechpartner zu jeder Zeit

Du bist nicht allein! WIR. stehen hinter Dir und geben Dir die nötige Handlungssicherheit.

  • Du hast einen dienstlichen VU (OSK, Getra) und weißt nicht weiter?
  • Deine Wache teilt Dir mit, Du sollst umgehend in die Unterkunft kommen, Dein Chef will mit Dir reden?!
  • Du musst zum Polizeiarzt?
  • Du hast einen polizeilichen Sachverhalt, zu dem Du Dich äußern musst?

Unser Angebot: WIR. sind unabhängige Zeugen/Beistand bei den o.a. Personalgesprächen, etc. für Kollegen die sonst keinen haben oder vertrauen.

7. Einen intensiveren Kontakt zu den Mitarbeitenden herstellen

Hört man sich bei den Kolleginnen und Kollegen in den einzelnen Referaten und Schichtgruppen um, so wird immer wieder zu Recht bemängelt, dass der Personalrat es in vier Jahren selten bis nie geschafft hat, in den einzelnen Dienststellen zu erscheinen, um sich einen Eindruck über die allgemeine Situation vor Ort, besonders den jeweiligen Arbeitsbedingungen (Stichwort Aufenthaltsräume Gef., ER-Räumlichkeiten, Sanitäreinrichtungen, Notwendigkeit von Postenhäuschen, etc.) zu machen. Viele Mitarbeiter kennen weder die Gesichter, noch die Namen der amtierenden Personalrats-Mitglieder.

WIR. wollen dem ein Ende setzen! Ihr habt ein Recht auf Euren Personalrat vor Ort!

8. Für ein harmonisches und friedvolles Miteinander einschlägige Dienstvereinbarungen einfordern

Es gibt eine Dienstvereinbarung zwischen dem ehemaligen Polizeipräsidenten Klaus Kandt und dem Gesamtpersonalrat, in dem der partnerschaftliche Umgang aller Beschäftigten in der Berliner Polizei einvernehmlich geregelt wurde.

Nach unserer Auffassung gilt dies immer noch uneingeschränkt…

Würde sich auch nur jeder wieder ein wenig mehr an diese Vereinbarung halten, hätten wir es alle im täglichen Miteinander ein Stück leichter.

9. Offen für Änderungen und Kritik im laufenden Betrieb

Die Personalratsarbeit kann im Ergebnis nur so gut sein, wie die Kolleginnen und Kollegen es aus der Basis unterstützen. Aus diesem Grund halten wir einen engen Kontakt zu den operativen Kräften für zwingend notwendig.

WIR. brauchen Euch und Euer aktives Feedback!

10. Informationssteuerung und Kommunikation verbessern

Wir möchten unsere zukünftige Personalratsarbeit transparent und auf möglichst viele Schultern verteilen. Dazu sehen wir es als erforderlich an, vollumfänglich und regelmäßig über alle zur Verfügung stehenden Kanäle zu informieren. Insbesondere den Web-Bereich wollen WIR. für unsere zukünftigen Zwecke weiter ausbauen. So wird es künftig eine Wissensdatenbak geben, die Dir in allen Bereichen Antworten rund um den Dienstbetrieb liefert. Der große nutzen? Wissen wird transportiert und der Personalrat entlastet, somit kann er effizienter arbeiten und sich den wirklich wichtigen Dingen widmen.

Hilf uns dabei, den Personalrat 2.0 Wirklichkeit werden zu lassen!

11. Unterschied Nichtwahl / Stimme ungültig machen

Warum fordern WIR. Euch eigentlich ständig auf, Eure Wählerstimme wenigstens ungültig zu machen? Da kann ich es doch gleich lassen, denkt sich ein Jeder… ist doch das Gleiche und macht mir keine Arbeit.

Nun ja, dass ist nicht ganz so einfach.

Es stimmt, dass Ungültigwählen und Nichtwählen i.d.R. den gleichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben… nämlich gar keinen. Ja und warum soll ich denn nun doch AKTIV. „ungültig“ wählen?

Genau deswegen!

Es geht darum, AKTIV. zu werden, zu zeigen, dass man Da ist, dass man derjenige ist, der AKTIV. entscheidet und nicht einfach alles hin nimmt! Wer „ungültig“ wählt, will mitreden, ein Zeichen setzen.

Den amtierenden zeigen:

Hey, ich schaue Euch auf die Finger. Ihr könnt auch, wenn ich „ungültig“ wähle, nicht machen, was Ihr wollt!

Stellt Euch das einfach so vor:

Die zur Wahl Stehenden machen Euch das Angebot, Euch zu vertreten. Durch Euer Ungültigwählen drückt Ihr aus, dass Ihr grundsätzlich gerne vertreten werden wollt aber einfach noch kein Angebot annehmen könnt, weil Euch keiner der angebotenen Kandidaten mit seinen Ideen gefällt.

Das gilt übrigens grundsätzlich für jede Art der Wahl!

12. Was wollt Ihr für das Gef. erreichen?

Primär wollen wir für das Gefangenenwesen den altbewährten 12 Std. Vierteldienst sicherstellen. Damit einhergehend möchten wir mit der Dir ZeSo eine Dienstvereinbarung (ZOS/GEF) zur Arbeitszeit und Urlaubsabgeltung schließen. Die Abgeltung in Schichten anstatt in Tagen würde in dem Fall auch das Gefangenenwesen betreffen.

Sekundäre Ziele

  • Absicherung aufgrund Widerstände (Arbeitsunfälle)
  • Ohnehin hohe Arbeitsbelastungen senken (OSK-Streifen)
  • Interne Abläufe im Hinblick auf psychische Belastungen prüfen (Arbeits- & Gesundheitsschutz)
  • Kommunikation im Bereich Gef. grundsätzlich intensivieren

Für Fragen stehen wir Euch jederzeit zur Verfügung.

Personalratswahl 2020 Dir ZeSo i.A.
vom 04.05.2020 – 12.06.2020

Wähle Liste 4 für ein starkes WIR.

Sorge AKTIV. für Deine Möglichkeit zur Personalratswahl für die Dir ZeSo i.A.

Die Möglichkeit Deine Briefwahlunterlagen anzufordern ist mit Ablauf des 13.05.2020 erloschen!

Jetzt kann nur noch in einem der u.a. Wahllokale gewählt werden oder Ihr fordert über den Wahlvorstand die Entsendung eines mobilen Wahllokals an.

Wahlvorstand Dir E/V

Tel.: 4664 / 700081
Handy: 0152 / 57912009
E-Mail: DirEWahlvorstand@polizei.berlin.de

Du hast Fragen? WIR. stehen Dir jederzeit zur Verfügung...

Zeitliche Möglichkeiten: Wahl in einem Wahllokal

Standort Dir E/V (Königstraße 5, 14163 Berlin, Haus B, Raum 503)

  • 04. Mai 11 – 13 Uhr
  • 05. Mai bis 11. Juni von 9 – 13 Uhr
  • 12. Juni 8 – 10 Uhr

Standort 1. BPA (Kruppstraße 2-4, 10557 Berlin, Haus 11, Kegelhalle)

  • 05. Mai 10 – 13 Uhr
  • 08. Mai 9 – 12 Uhr
  • 14. Mai 10 – 13 Uhr
  • 18. Mai 10 – 13 Uhr
  • 26. Mai 12 – 15 Uhr
  • 29. Mai 9 – 12 Uhr
  • 02. Juni 10 – 13 Uhr
  • 11. Juni 12 – 15 Uhr

Standort 2. BPA (Ruppiner Chaussee 268, 13503 Berlin, Haus 9, Raum 24)

  • 05. Mai 10 – 13 Uhr
  • 07. Mai 10 – 13 Uhr
  • 13. Mai 10 – 13 Uhr
  • 14. Mai 10 – 13 Uhr
  • 22. Mai 12 – 15 Uhr
  • 28. Mai 10 – 13 Uhr
  • 02. Juni 10 – 13 Uhr
  • 10. Juni 10 – 13 Uhr

Standort 3. BPA (Eiswaldtstraße 18, 12249 Berlin, Haus 7, Raum 207)

  • 05. Mai 9 – 11 Uhr
  • 14. Mai 9 – 11 Uhr
  • 21. Mai 12 – 14 Uhr
  • 08. Juni 11 – 13 Uhr

Standort Abteilung Verkehr (Friesenstraße 16, 10965 Berlin, Haus 33, Raum 022)

  • 06. Mai, 13. Mai, 20. Mai, 27. Mai, 03. Juni, 10. Juni jeweils 14 – 16 Uhr

Standort Abteilung Verkehr/Bußgeldstelle (Magazinstraße 5, 10179 Berlin, Raum 003)

  • 04. Mai, 12. Mai, 20. Mai, 28. Mai, 05. Juni, 11. Juni jeweils 10 – 12 Uhr

Standort WSP (Baumschulenstraße 1, 12437 Berlin, Raum 001)

  • 07. Mai, 11. Mai, 27. Mai, 05. Juni jeweils 8 – 10 Uhr

Standort LKA PersR (Tempelhofer Damm 12, 12101 Berlin, Raum 5205)

  • 04. Mai, 12. Mai, 29. Mai, 09. Juni jeweils 9 – 11 Uhr
  • 20. Mai 12 – 14 Uhr
  • 02. Juni 13 – 15 Uhr

Sollte sich kein Wahlteam wie o.a. am Ort befinden, bitten wir Euch die Wahlleitung unter Tel.: 4664 / 700081 oder Handy: 0152 / 57912009 zu informieren.


WIR. für ZOS und GEF

Lerne uns und unsere Motivation kennen und warum WIR. uns zur Wahl für die Dir ZeSo i.A. aufgestellt haben.

Fabian Vorpagel

Aufmerksam sein, Probleme erkennen und konsequent bewältigen. Dafür stehen WIR.!

Christopher Stabrodt

Man wächst mit den Aufgaben… nur das Mandat dazu müsst Ihr uns geben.

Heiner Senfft

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und WIR. die Windmühlen.

Jessica Schliwa-Thiele

„Neue Besen kehren gut“ Es wird Zeit, dass sich etwas ändert. Tarifangestellten Mut machen, dass WIR. mehr erreichen können.

Holger Schröder

Wort halten → zusammenhalten → unterhalten → einhalten → gegenhalten #WIRaktiv

Waldemar Presz

Ich möchte den Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht trauen, eine Stimme geben und sie über ihre Rechte aufklären und für sie kämpfen.

Marion Pagenkopf

Mehr Motivation durch bessere Arbeitsbedingungen und eine faire Entlohung!

Mario Oesterle

Wählt Liste 4 für einen Personalrat, der dem Personal dient!

Oliver Nagel

Immer weiter machen :0)

Mark Neumann

„Verbum umbra aktionis“ Das Wort ist nur der Schatten der Tat.

Michael Krüger

Es ist nicht unsere Schuld, dass die Behörde so ist, wie sie ist. Es ist nur unsere Schuld, wenn sie so bleibt.

Thomas Krause

Aus der Basis für die Basis ohne interne Absprachen, die uns benachteiligen.

Florian Byczynski

Weil unsere Versprechen nicht so leer sind, wie die Akkus unserer Gesundheit.

Mehmet Günes

Gemeinsam sind WIR. stark… für ein besseres Miteinander!

Dirk Neumann

Hände in den Schoß legen war gestern… jetzt wird angepackt :0)

Ruslan Dasuev

Das Fehlen eines langfristigen Ziels führt dazu, dass wir mit Ressourcen und vor allem mit Talenten verstreut sind und unseren Vorteil verlieren.

Andreas Ehlich

Ich möchte meinen Beitrag leisten, dass wir Angestellte ein vernüftiges und rechtskonformes Arbeitszeitmodell bekommen.

Peter Börs

Das wichtigste ist, dass wir so viele Stimmen wie möglich bekommen, damit es endlich eine Personalvertretung gibt, die unsere Interessen vertritt.

Viktor Griner

Ich möchte einen Gegenpol zu den etablierten Gewerkschaften und dem Personalrat schaffen.

Thomas Tegler

Integrität, Loyalität, Kollegialität, Empathie und Kompetenz bildet die Basis unserer Arbeit.

Jörg Eichner

Mit Herz, Mut und Verstand gemeinsam gestalten WIR. unsere Zukunft.

 

Michael Hoppe

Nicht herumreden! Machen! Jetzt!

Nicolai Peiffer

Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiss, dass man an seiner Stelle lügen würde.

Özkan Bozkurt

Alles wird gut. WIR. sorgen dafür!

 

www.wiraktiv.de – Eine Initiative von Kollegen für Kollegen